FEUERWERK Winterleuchten in Dortmund, Westfalenpark


11.01.2014
Florianstr.1, 44137 Dortmund

Großes Feuerwerk über dem Westfalenpark

Ein funkelndes Szenario breitet sich am Samstag, 11. Januar, über dem Westfalenpark aus. Um 20 Uhr wird das große Höhenfeuerwerk gezündet. Damit es rechtzeitig losgehen kann, bitten die Organisatoren, sich möglichst schon im Vorfeld Eintrittskarten zu sichern und frühzeitig am Veranstaltungstag die Eingänge zu passieren.

An den Eingangskassen werden derzeit während der Öffnungszeiten des Westfalenparks die Tickets für das Feuerwerk verkauft. Erwachsene zahlen am 11. Januar 8 Euro Eintritt, Kinder (von 7 bis 12 Jahre) 1,50 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt und Jahreskarteninhaber können für 4 Euro das Feuerwerk besuchen.

Für Kurzentschlossene steht die Abendkasse zur Verfügung. Allerdings empfehlen die Organisatoren auch hier, frühzeitig da zu sein – damit man nicht noch an der Kasse steht, während das Feuerwerk beginnt. Der Tipp: Wer ein oder zwei Stunden vorher den Einlass nutzt, kann die verbleibende Zeit noch in vollen Zügen genießen. Denn wie seit fünf Wochen ist der Westfalenpark ab 17 Uhr faszinierend beleuchtet. Zudem stehen gemütliche Catering-Zelte bereit und das Märchenzelt ist vor dem Feuerwerk ebenfalls geöffnet.

Die Zuschauer können von der Festwiese einen „Panoramablick“ auf die musiksynchrone Feuerwerk-Choreografie und den Buschmühlenteich genießen. Das Höhenfeuerwerk setzt am vorletzten Tag des Winterleuchtens noch einmal einen glanzvollen Höhepunkt. Am 12. Januar erleuchtet der Westfalenpark noch ein letztes Mal. Danach geht das Winterleuchten in die „Sommerpause“.

Silberpalmen und goldener Wasserfall im Westfalenpark

Gleißende Lichter am blanken Himmel, Feuerregen und Sternenfunken über dem Westfalenpark: Das große Höhenfeuerwerk am 11. Januar 2014 ist ein Genuss fürs Auge und Ohr. Denn die pyrotechnischen Effekte sind in Musik eingebettet und machen sie sichtbar. 

Auf die Zehntelsekunde genau zündet modernste computergesteuerte Elektronik die Feuerwerkskörper, die über dem Westfalenpark zu sehen sein werden. So lassen sich Höhen und Tiefen eines Musikstücks pyrotechnisch exakt umsetzen. Die diesjährige Pyrotechnik-Choreografie steht unter dem Motto „Musik sichtbar machen“. Das Gehörte verschmilzt mit den eindrucksvollen Bildern am Himmel und hinterlässt Emotion pur. Und die ist hörbar: Das „Ahh“ und „Ohh“ der Zuschauer zeigt dem Pyrotechniker, ob der emotionale Funke übergesprungen ist. Technisch aufwendige Feuerwerkskörper potenzieren die Gefühlswellen. Das Feuerwerk nimmt die Zuschauer mit in prachtvollen „Goldregen“, unter gleißenden „Silberpalmen“ oder lässt „Sternentaler“ langsam auf sie herabfallen.

Jedes Jahr werden weitere pyrotechnische Effekte kreiert. Im Westfalenpark sind einige davon zu sehen. Neu ist zum Beispiel „Nishiki Waterfall“ – ein langziehender goldglitzernder Wasserfall-Effekt. Ebenso ist der „Crackling Spider“ ein Newcomer. Hierbei zeichnen sich knatternde, langziehende Spinnenbeine in Gold am Himmel ab. Der „Glittering Octopus“ mit seinen gigantischen, glitzernden Krakenarmen und der  „Hummelflug“ mit wild umherwirbelnden Brummern mit „geisterhaften“ Heultönen sind ebenfalls jüngst aus der Pyrotechnikentwicklung hervorgegangen. Diese und noch viel mehr beeindruckende Feuerwerksimpressionen sind im Westfalenpark zu sehen. Das Besondere: Die Show ist in die abendliche Illumination des Westfalenparks, das „Winterleuchten“, eingebettet. Erwachsene zahlen am 11. Januar 8 Euro Eintritt, Kinder von 7 bis 12 Jahre 2 Euro, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt und Jahreskarteninhaber 4 Euro.